Friedenslauf Marzahn-Hellersdorf

Die große Hitze ist vorbei und in Berlin hat die Laufsaison begonnen. Ich bin nicht nur Abgeordneter und Vorsitzender des Bezirkssportbundes, sondern auch selbst begeisterter Läufer. Daher fordere ich seit vielen Jahren, dass der Bezirk ein eigenes großes Laufevent im Osten der Stadt organisiert. Auch dieses Jahr werde ich wieder beim Berlin-Marathon mitlaufen. Dort sehe ich alljährlich, wie der Sport Menschen aus aller Welt zusammenbringen kann und dabei die beste Werbung für unsere schöne Stadt ist. Das wäre auch in Marzahn-Hellersdorf möglich!

Zum Weltfriedenstag am 1. September sollte der Bezirk ein großes Laufevent organisieren. Schon früher fanden hier Friedensläufe statt. Diese Tradition ist wiederzubeleben. Sport als Symbol der Völkerverständigung, im Zeichen des Friedens – aktueller und notwendiger geht es kaum.

Bereits einmal haben wir im Bezirk einen solchen Lauf veranstaltet. Ich freue mich darüber, dass die SPD Marzahn-Hellersdorf nun eine Weiterführung fordert.

Für die Strecke könnten die drei markanten Berge in Marzahn-Hellersdorf einbezogen werden. Das sind die Biesdorfer Höhe, Kienberg mit dem Wolkenhain sowie der höchste Punkt der drei, die Ahrensfelder Berge. Ein Lauf über diese Strecke verbindet den ganzen Bezirk. Er berührt entlang der Wuhle auch die Seilbahn, die ein weiteres wichtiges Wahrzeichen hier ist. Sport verbindet. Gerade in den komplizierten Zeiten heute ist es wichtig, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Menschen zusammenzubringen und für eine gute Sache ein- bzw. antreten – so wie beim Friedenslauf.